20. Lat


Es nimmt ab,

auf Trab

Der Mond der AhnInnen,

wovon man tut rinnen

Die Tore zu

eine Stille, eine Ruh

Dola, Dola, Dolasila Wehmut,

verronnene Glut

Was man verliert

Wo man sich verirrt

Schritt für schritt

Tritt für Tritt

Freude, Tanz verloren

Vergoren

Lachen verloren

Vergoren

FreundInnen verloren

Vergoren

Schlaf verloren

Vergoren

Zuletzt die Gloren

die Sehnsucht zum Tod erwacht,

am Bettrand lacht

Kämpfen für alles

pralles

Doch nie für sich,

ein Selbststich

Am Ende nichts mehr

Man steht leer

Wie der Schnee

Da, ein totes Reh.

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Hier in diesem Mins im vierten Jahr ist die Schwelle Oimelcanos und die zweite Hälfte des Gamrots, des Winterrades beginnt. Hier hat also der Frühling begonnen. 3.Lat Sanft legt sich die Sichel in de

Der Bitu, die Lebensspirale dreht hoch geht Byrrula, die Blaue es hoch hebt Damit es bei Bitos steht Die drei Bitai, das Sterben, das Erleben, das Wiedergebähren tun wir verehren Der Tod, das Leben, d

Stiller Lat Im Tod man Ruhe hat Es steht alles still Nichts mehr schrill Alles stumm Die Zeit ist um Salamánricos im Schlaf Morcotica im Schlaf es wacht das schwarze Schaf!