29. Lat

Der Mond fern

Hätt ich sein Licht gern

Wenn die weite Nacht

die Welt überdacht

Geh ich entlang den Schacht

Dort sein neues Licht lacht

Die Nacht ist ewig und weit

So ist die Freiheit breit

die aus der Nacht schreit

zum Schacht, zum Licht hinreicht

und in die Welt herausschleicht

So dass das einengende, alte Licht weicht!

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Stiller Lat Im Tod man Ruhe hat Es steht alles still Nichts mehr schrill Alles stumm Die Zeit ist um Salamánricos im Schlaf Morcotica im Schlaf es wacht das schwarze Schaf!