Shinnilos Brivenos

 

Shinnilos Brivenos ist ein Autor, der basierend auf Mythologie, vorallem keltischer Mythologie, Bücher schreibt. 

Erreichbar unter:

Shinnilos@protonmail.com 

 

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Fragen zu den Büchern?
Hier könnt Ihr allerlei Fragen in Bezug zu den Büchern stellen. Das können Verständnisfragen, aber auch andere sein!
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FRAGEN UND ANTWORTEN

FRAGE:

[..] Was mir Schwierigkeiten macht, sind die Namen. Wie spricht man sie aus? Es sind oft sehr viele Vokale hintereinander. Z.B. Daios. Wird das i als j gesprochen? Mal als Beispiel. Es gibt auch lange Worte, wie werden diese betont? In der deutschen Sprache wird ja meist auf der ersten Silbe betont, kann ich mir bei diesen Worten nicht vorstellen. (Kann man die sich merken? Sie klingen kompliziert). Haben Sie Hinweise darauf gefunden? Ich habe im Anhang gesucht, ob ich eine Auflistung Ihrer Bücher finde, habe aber nichts gesehen. Wäre schön. Und noch etwas. Das Glossar. Ich habe es so aufgefasst, dass die Bücher bei Amazon das nicht enthalten, aber die Exemplare, die man bei Ihnen erwerben kann. Da hatte ich mich nicht zurecht gefunden, jetzt bin ich da weiter. Kann ich das Glossar auch einzeln kaufen? Das Buch ist doch sonst nicht vollständig. Und da ich ein neugieriger Mensch bin, würde mich interessieren, ob hinter dem Namen ein Mann oder eine Frau steht? Mit vielen freundlichen Grüssen [..]

 

ANTWORT

 

Hallo, danke für die Email! Es freut mich, dass es Ihnen gefällt und danke für ihre Frage. Wegen den Namen kann ich nicht wirklich sagen, wie diese ausgesprochen wurden. Beim Wort "Daios" wird es von mir wie im Deutschen ausgesprochen, da man es als "Deios" oder in anderen Schreibweisen gefunden hat. Sonst ist die Aussprache wie folgt: „c“ wird wie „k“ gesprochen, wenn ein „s“ im Wort steht, wird es wie ein „s“ ausgesprochen, sonst schreib ich "sh" für "sch". "ti" wird am Ende als "zi" gesprochen wie bei „Brigantia“ also "Briganzia". "x" wird vermutlich als "ch" gesprochen worden sein, ich spreche es dennoch als „x“ aus. Für diese Interpretation gibt es keine Garantie, da es keine SprecherInnen mehr gibt. In den altgeltischen Runen von 700 v.pK gibt es zwei Buchstaben für "r", dies deutet darauf hin, dass es zwei verschiedene Laute für „r“ gibt, vermutlich wie im Englischen das "r" und im Deutschen das "r" oder aber eventuell auch wie im "Indischen". Da es aber nicht mehr rekonstruierbar ist, spreche ich alles wie im Deutschen aus. Ein allgemeines Beispiel zur Aussprache wäre „Bri-gan-zia“ , wobei das „Bri“ von mir betont wird. Ich orientiere mich beim Aussprechen auch an der Bedeutung der Silben, wenn ich diese kenne, so würde ich für „Beretina“ „Ber-eziina“ sagen. Wenn ich ein "´" benutze wird es lang gesprochen. Alternativ kann man sich auch am Irischen orientieren. Es gibt für die Daiai auch veränderte Namen, so sagen manche zu Brigantia, Bridget oder zu Telutia, Telta usw. Es entspricht dann allerdings nicht mehr der antiken Schreibweisen. Das Glossar ist auf Amazon erhältlich, https://www.amazon.de/Glossar-Begriffe-Gelticoi-Wiedergeburt-Brixta/dp/B08TQCXWTP/ oder auf anderen online Portalen wie sie meiner Homepage entnehmen können. (Sobald ich diese upgedatet habe). Danke für Ihre Hinweise ich aktualisiere den Kalender, so dass dort meine Bücher erwähnt werden. Es gibt zwei Fantasyromane, die auf dem Kalender basieren, „Andumnos – die Wiedergeburt des Brixta 1“, sowie „Hatabyrron – die Wiedergeburt des Brixta 2“, welches noch nicht erhältlich ist. Der dritte Teil ist in Arbeit. An der Stelle will ich ihnen auch mitteilen, dass ich in der aktuellen Version des „Rot Gelticoi“ zwei kleine Sachen verändert habe. Es heißt nicht „Cianos“ sondern „Centondos“ und nicht „Vidumaros“ sondern „Vidumarcos“. Darf ich ihre Frage anonym benutzen und auf meiner Homepage aufführen? Hinter dem Namen steckt ein Mann. Mit freundlichen Grüßen, Shinnilos Brivenos

 

FRAGE

[..] Und da es mich interessiert, erlaube ich mir die Frage: sind Sie Ire? Oder Schotte? Ich habe, in Zeiten da dass möglich war, gerne Skandinavien Schottland Irland besucht. Leider geht ja zur Zeit nichts mehr. So studiere ich Ihr Buch. Da habe ich gut zu tun, es ist voll gepackt mit Wissen und Informationen. Ich muss auch oft zurückblättern und noch mal lesen. Ich werde mir als nächstes das Glossar zulegen und dann die Fantasieromane. Sind die leichter zu lesen? Das ist jetzt sicher eine dumme Frage, aber ich habe an dem Kalender arg zu knabbern.

 

ANTWORT

Hallo [..] danke für ihre Email! Ich kann das mit dem Lesen verstehen, ursprünglich hatte ich den Kalender nur für mich geschrieben. Er sollte eine Grundlage für meine Romane und mein Leben sein. Er ist deswegen etwas komplex zu verstehen, besonders wenn es eine neue Materie ist. Die Romane hingegen sind eine Geschichte, sprich sie sind leichter zu lesen, man kann diese auch ohne die Ausdrücke zu kennen lesen. Auch das Glossar ist laut TestleserInnen leichter. Ich bin kein Ire und Schotte (war dort allerdings), ich beschäftige mich seit meiner Kindheit (seit der Grundschule) mit den GeltInnen. Ich identifiziere mich als Vendelicier (Vindelikier) und Gelte, das ist laut meinen Forschungen ein Gebiet, welches von Ostfrankreich über die Schweiz, Süddeutschland, bis nach Wien reicht, wobei es die Donauquellen und „Rheinquellen“ beinhaltet. Mehr dazu im „Tirele Gelticoi“, das ist ein Buch über die Geographie der Geltica, welches Flüsse, Quellen, Berge und Landschaften umfasst. Dieses kommt noch dieses oder nächstes Jahr heraus. Mit diesem Buch kann man den Kalender besser verstehen und die Feste stehen noch mehr in Bezug zu der Region in der man lebt. Generell möchte ich allerdings aus mehreren Gründen vorerst anonym bleiben, besonders da die Thematik viele Feindseligkeiten bei allerlei Gruppierungen auslöst. Es freut mich, dass sie das Buch lesen und ich schätze ihr Feedback. Mit freundlichen Grüßen Shinnilos Brivenos

Der goldene Faden - The Golden Thread

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